Main Page Sitemap

Rabattvertrag krankenkassen


rabattvertrag krankenkassen

Möglich wurden diese direkten Belieferungsverträge durch das im Januar 2003 in Kraft getretene Beitragssatzsicherungsgesetz (BSSichG). Rabatte und sonstige Abschläge werden von der Krankenkasse einbehalten. Zur Vermeidung anhaltender Unsicherheiten und daraus resultierender weiterer zeitlicher Verzögerungen in bereits anhängigen Verfahren werden diese nach Maßgabe des 207 SGG. Pharmazeutische Zeitung 19/2008 a b Zielpreise: Im Prinzip ja, aber. Mittlerweile mehren sich die Stimmen, die eine Einschränkung der Rabattverträge oder deren Abschaffung zugunsten praktikablerer Versorgungsmodelle fordern. Der BGH stellte zwar klar, dass das konkrete Urteil gültig sei, da das Bundessozialgericht als ein oberstes Bundesgericht für dieses Verfahren ein grundsätzlich bindendes Urteil gesprochen habe, widersprach jedoch der Auffassung des Bundessozialgerichts, dass bei Rechtsstreitigkeiten zu Arzneimittel-Rabattverträgen generellen die Sozialgerichte zuständig seien. Auch dem Vergabeverfahren mangelte es an Transparenz. Dazu muss der Patient in der Apotheke den vollen Apothekenverkaufspreis des Arzneimittels bezahlen. Eine Entscheidung über die Fortführung oder Erledigung steht allerdings noch aus.

Lediglich in begründeten Ausnahmefällen darf der Apotheker/die Apothekerin ein anderes Arzneimittel abgeben (z. 30 Mit Inkrafttreten des (amnog) wurde zum. Es liegt im Ermessen der Krankenkasse, ob sie den Patienten die Zuzahlung ganz oder zur Hälfte erlassen möchte ( 31 Abs. . Ein, arzneimittel-Rabattvertrag ist eine vertragliche Vereinbarung zwischen einzelnen. Weitere Ausnahmen bestehen in dringenden Fällen, wenn umgehend eine Versorgung erfolgen muss und das Arzneimittel erst von der Apotheke bestellt werden müsste. Juli 2008 ein Urteil über einen konkreten Fall, den zuvor das Bundessozialgericht entschieden hatte.


Sitemap